Theatergruppe Penting


Die Theatergruppe Penting spielt 2018

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 Die Theatergruppe Penting spielte 2017






 Die Theatergruppe Penting spielte 2016





Die Theatergruppe Penting spielte 2015





Die Theatergruppe Penting spielte 2014



Die Theatergruppe Penting spielte 2013

"Ärger beim Kronen-Max"

Max Ströbele, als "Kronen-Max" dorfbekannter Wirt, samt seiner Wirtschaft seit dem Tod seiner Frau ziemlich heruntergekommen, und sein Freund Schmid Josef, Postbote, öffnen gemeinsam die Post an die Bürger des Dorfes. Bei diesem wenig ehrenwerten Tun entdecken sie Schlampereien und Gaunereien des Bürgermeisters und seiner Honorationen. Sie machen sich diese "Insider"-Kenntnisse zu Nutzen, um den Bürgermeister und seinen Kreis an der Nase herum-, des Kronenwirts Tochter ihrem Auserwählten und Maxens Wirtschaft sowie die historische Zehentscheune neuem Glanz zuzuführen. Vor diesem guten Ende passiert aber einiges, das den Zuschauern sicher viel Spaß bereiten dürfte....

... von Bernd Gombold.

Artikel der Mittelbayerischen Zeitung vom 13. Dezember 2012

Die Theatergruppe Penting spielte 2011

"Katzenjammer"

Der Schneinderhof steht kurz vor dem Ruin und muss verkauft werden.  Seit  dem Tod  ihrer  Eltern  bewirtschaftet Jungbäuerin Brigitte  das  große  Anwesen,  zusammen  mit  dem  Opa  und Knecht Done, die aber beide jeder Arbeit aus dem Weg gehen. Brigittes  Gutmütigkeit  wird  zudem  ausgenutzt  von  Künstler Friedbert,  der  sich  alles  ausleiht,  was  man  so  zum  Leben braucht.

Nun kündigt sich die gnädige Frau Henneliese samt Kätzchen
als  Kaufinteressentin  an.  Aber  sie  will  nur  noch  Gemüse anbauen,  kein  Wunder,  dass  sich  alle  Männer  wehren,  die befürchten, in Zukunft fleischlos vegetieren zu müssen. Als nun zwei  betagte  Damen  den  Hof  für  ihr  „Bubal“  Peter  erwerben wollen,    gerät    sogar    Brigittes    frischverliebtes    Inneres durcheinander,    denn    der    Peter    besucht    offenbar das Priesterseminar… mehr im Flyer....

Die Theatergruppe Penting spielte 2009 /2010

"Die Gedächtnislücke"

Franz Hintereder, stressgeplagter Ortsvorsteher einer ländlichen Gemeinde, ist vom Pech verfolgt. Zuerst vergisst er seinen Hochzeitstag und muß sich die Vorwürfe seiner Frau anhören. Dann kreuzt, wie jeden Tag, das überkandidelte Ehepaar Silberstein auf, um sich über den krähenden Hahn, die probende Blaskapelle und die läutenden Kirchturmglocken zu beschweren. Franz Hintereder ist bereit, in allem nachzugeben, aber wie soll er einem Hahn das Krähen verbieten? Die Glocken hingegen will er eigenhändig abhängen. Der Versuch geht allerdings schief und Franz erhält einen Schlag auf den Kopf, der ihm das Gedächtnis für die letzten fünf Jahre raubt. Diese Situation nützt der gerissene Amtsdiener Sepp geschickt aus. Zunächst sorgt er für seine Beförderung. Dann löst er die Probleme der Silbersteins auf seine Weise. Auch die Sekretärin Hannelore trägt mit einer Heiratsanzeige dazu bei, dass die Lage in der Amtsstube alsbald eskaliert. Und damit auch alle im Dorf erfahren, was sich dort abspielt, erkauft sich die Schwatzbase Emma vom Lädchen nebenan die jeweils neuesten aber nicht unbedingt zutreffenden Gerüchte mit kleinen „Geschenken“.


Die Theatergruppe Penting spielte 2008 /2009

„Frauenpower“

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Eigentlich sollte es in der Gemeinde wieder einen Kommunalwahlkampf geben, wie man ihn kennt. Die Ortsgewaltigen kandidieren um das Amt des Gemeinderates, werden selbstverständlich gewählt und treiben in der nächsten Amtsperiode weiterhin ihr Unwesen. Und Bürgermeister Heinz Gscheidle wäre
sicher wieder zufrieden, wenn er am Ratstisch seine altbekannten Kumpanen um sich hätte. Aber alles kommt anders! Bei dieser Wahl hat sich nämlich erstmals eine Frauenliste gebildet mit dem Ziel, die Männerherrschaft im Gemeinderat zu brechen. Mit ihrem nicht alltäglichen Wahlprogramm, das gravierende Einschnitte in die „heilige Männerwelt“ vorsieht, findet die Frauenliste unter der Führung von Kunigunde Schlotterbeck große Zustimmung bei den weiblichen Wählern. Auch in der Meinungsumfrage schneiden die Damen sehr gut ab und die Hälfte der Gemeinderatssitze scheint der Frauenliste sicher zu sein. Dies ist Grund genug für Bürgermeister Gscheidle, den Vormarsch der resoluten „Emanzen“ im Wahlkampf zu bremsen. Dazu ist ihm jedes Mittel Recht, um an Informationen über die Pläne der gegnerischen Partei zu kommen. Kurz vor der Wahl will der Bürgermeister dann aufgrund der gewonnene Informationen zum vernichtenden Gegenschlag ausholen, um den Frauen sämtliche Chancen im Wahlkampf zu verderben. Wenn da nicht der „Rosarote Panther“, ein umstrittenes
Nachtlokal wäre, der Bürgermeister Gscheidles Vorhaben durchkreuzt

Darsteller:
Heinz Gscheidle (Bürgermeister: Lenz Michael)
Anni Gscheidle (seine Tochter: Obermeier Andrea)
Hannes Klug (Gemeindeinspektor: Meier Mathias)
Paul (Wirt: Nißl Peter)
Kunigunde Schlotterbeck (Anführerin der Frauenliste: Maier Christiane)
Gerda Scharf (Kandidatin der Frauenliste: Lotter Birgit)
August Scharf (ihr Ehemann, Metzgermeister: Baumer Michael)
Emma Hering (Kandidatin der Frauenliste: Meier Christina)
Peter Hering (ihr Ehemann, Feinkostladenbesitzer: Drexler Johann)
Gisela Keusch (Mitglied der Frauenbewegung: Hauser Sonja)
Karl Fässle (Gemeinderat und Brauereibesitzer: Promberger Herbert)
Marylin (Bardame des „Rosaroten Panthers“: Bücherl Manuela)



Die Theatergruppe Penting spielte im Jahre 2005

"Onkel spielt verrückt"

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 Opa Bermauerer lebt mit seinen "drei Mäderln", seiner Schwester Magda Kachelmeier und seinen beiden Nichten Susi und Erni, auf einem abgelegenen Hof und lässt sich von Ihnen den Haushalt führen. Die beiden jungen Mädchen sind im heiratsfähigen Alter und suchen einen Bräutigam. Doch für solche Dinge hat der eigensinnige Opa leider nichts übrig. Da kommt eines Tages sein Neffe Heiner zu Besuch und bringt Leben in den "Dreimäderlhof". Er benötigt dringend ein neues Auto und möchte Opa um die Finanzierung bitten. Dieser jedoch erwartet eine Gegenleistung: Er hat in der Zeitung von einem "Verrücktenball" gelesen, auf den er unbedingt gehen möchte. Heiner erfüllt ihm den Wunsch natürlich gerne. Er heckt mit seinem Freund Köppl Hans einen genialen Plan aus: Die beiden nehmen Opa kurzerhand einfach auf den Faschingsball in der Pension Lankers mit. Der Opa glaubt jedoch wirklich auf einen Ball eingeladen worden zu sein, auf dem lauter "Verrückte" feiern. Was ihm dort nun alles passiert, hätte er sich im Leben niemals träumen lassen ....


Die Theatergruppe Penting spielte Ende des Jahres 2003/ Anfang des Jahres 2004

"Der Mustergatte"

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Der Schnullerfabrikant August Hackmann, ein korpulenter Mann Mitte 50 wurde von seiner „lieben“ Frau auf Diät gesetzt. Das gefällt ihm überhaupt nicht und deshalb greift er mit Hilfe seines Freundes Zappel zu einem kleinen Trick:

Er gibt sich als ein berühmter Boxer aus, um seine Trainingseinheiten regelmäßig im Gasthaus Irlbacher abhalten zu können. Seine Frau schöpft derweilen auch keinen Verdacht, da er immer mit Pokalen und Auszeichnungen nach Hause kommt. Als dies wiederum der Schneider Felix Nadel, ein enger Bekannter von August, der ebenfalls von seiner Frau Amare auf Diät gesetzt wurde hört, möchte auch er eine „Sportart“ ergreifen, um auch zum Stammtisch gehen zu können. Felix jedoch hat Pech, weil seine Amare das Ruder gleich selbst in die Hand nimmt und ihn beim Schwimmclub anmeldet. Eines Tages jedoch hat der richtige Boxer, ebenfalls namens August Hackmann einen Kampf in der Gegend zu bestreiten und nun droht die ganze Sache aufzufliegen.

Da der „falsche“ August zu dieser Zeit auch noch Geburtstag feiert, hat sich die ganze Familie um ihn versammelt, um ihm auch bei seinem „ großen Titelkampf „ beizustehen. Für Verwirrung sorgt dann auch noch die Tänzerin Mila Monsari, die im Hause Hackmann ihren verlorengegangenen Tänzer sucht, der sie sitzen gelassen hat. Nun muss sich der „falsche Boxer“ August wirklich etwas einfallen lassen.

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August Hackmann jun.
Meier Mathias
und
Lilli Hackmann
Zehmann Katharina
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August Hackmann
Lenz Michael
und
Marie-Luise Hackmann
Hauser Maria
 .
Gustav Hackmann
Nißl Herbert
und
Milla Monsari
Beer Martina
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Felix Nadel
Scheuerer Alexander
und
Amare Nadel
Maier Daniela
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Zappel 
 Deml Martin
und
Rosa 
 Hauser Sonja

Die Theatergruppe Penting spielte Anfang des Jahres 2003

Je oller, desto toller

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Familie Reißer steht Kopf! Opa Ludwig wird 75. Jahre, jeden Moment können die ersten Gratulanten eintreffen und nichts ist gerichtet. Die "Herren des Hauses", der Arbeitsscheue Egon und dessen Sohn, sind Hedwig bei der Festvorbereitung jedoch keine große Hilfe. Selbst das Geburtstagskind verschläft seinen großen Tag, aus gutem Grund: Nachdem die Angehörigen Ihm seine Weibergeschichten verboten haben, hat Opa sich kurzerhand eine neues Hobby zugelegt; Er funkt nun nächtelang mit den Außerirdischen von Venus und Pluto. Mitten ins Chaos platzen dann die ersten Gratulanten und auch die geliebte Verwandschaft rückt an, die ein ganz besonderes Geschenk für Opa dabei hat: Winni Mc Dudel, einen Hobby-Ufologen.

Personen: Darsteller:
Ludwig Reißer - Opa Peter Nißl
Eugen Reißer - Gastwirt Michael Lenz
Hedwig Reißer - Ehefrau von Eugen Daniela Meier
Xaver Reißer - Sohn von Eugen und Hedwig Herbert Nißl
Heinrich Reißer - Beamter Josef Promberger 
Resi Reißer - Ehefrau von Heinrich Maria Hauser
Olga Reißer - Tochter von Heinrich und Resi Katharina Zehmann
Winni Mc Dudl - Hobby Ufologe Mathias Meier
Elvira Seidenfuß - Pfarrersköchin Martina Beer
Anita Schnabl - Frauenbundvorsitzende Sonja Hauser
Kornelius Schreier - Bürgermeister Herbert Promberger

 


 Die Theatergruppe Penting spielte Anfang des Jahres 2002

Ziag di´ aus Josef

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Personen: Darsteller:
Schorsch - Wirt vom Wirtshaus "Grüner Kranz" Peter Nißl
Resi - seine Bedienung, etwas tollpatschig Petra Baumer
Mr. Diamond - reicher Angeber, der scheinbar nach Geld stinkt Josef Promberger
Frau Haselbeck - Diamonds Frau, eine sehr resolute Erscheinung Gisela Beer 
Xaver - Dorfbursch Herbert Promberger 
Franz - Dorfbursch Hans Drexler
Hias - Dorfbursch Michael Lenz
Fritz - ein Spezl vom Hias Martin Deml
Josef - ein junger Mann mit dem Spitznamen "Josefine" Herbert Nißl
Irene - spricht nach der Schrift, Chefin des Diätclubs "Freie Rippen" Martina Beer
Frida - dünne Gestalt, aber stets in Angst ein paar Gramm zuviel zu haben Sonja Hauser
Sofie - etwas pummelig, möchte gerne das Idealgewicht erreichen Daniela Meier
Thekla - eine eingebildete Dorfschönheit, Blickfang aller jungen Männer   Katharina Zehmann